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11月4日 Kruzifix im Klassenraum verletzt Menschenrechte http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/884/493233/text/ Schon vor Jahren haben wir Gott gebeten, unsere Schulen zu verlassen, unsere Regierung zu verlassen - einfach, unsere Leben mit seiner Gegenwart nicht mehr zu behelligen. Und weil Er ein Gentleman ist hat er sich ganz still zurückgezogen. Wie können wir erwarten, dass Gott uns seinen Segen und Schutz gibt, wenn wir ihn bitten, uns gefälligst in Ruhe zu lassen? Betroffen fragen wir uns dann später, warum unsere Kinder keine Gewissensbisse mehr haben, warum sie nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden können und warum es ihnen nichts mehr ausmacht, Menschen zu töten, ihre Klassenkameraden kaltblütig umzubringen und dazu auch noch sich selbst. Wenn wir wirklich darüber nachdenken dämmert uns plötzlich, dass diese Ereignisse sehr viel mit der Erkenntnis zu tun haben: "Was der Mensch sät, wird er auch ernten." "Lieber Gott, warum hast du dieses kleine Mädchen, welches im Klassenzimmer getötet wurde, nicht gerettet? - hochachtungsvoll: ein sehr betroffener Student." Dann die Antwort: "Lieber betroffener Student - es ist mir nicht erlaubt, in den Klassenzimmern anwesend zu sein - hochachtungsvoll: Gott." Hier ein satirisches Gedicht von dem englischen Journalisten Steve Turner:
(Quelle: "Wo warst du Gott?") 11月2日 Zitat des TagesEin Ölscheich kann seinen Namen unter ein Schreiben setzen – und es ist eine Million wert. Das ist ein KAPITAL. Ein Mechaniker kann aus einem Stück Metall im Wert von 5,- € ein Werkzeug für 500,- € anfertigen. Das ist KÖNNEN. Ein Maler kann für 50 Cent Leinwand kaufen und darauf ein Bild für 10.000,- € malen. Das ist GENIE. Gott aber kann ein wertloses, sündiges Leben nehmen und einen völlig neuen Menschen daraus machen. Das ist ein WUNDER. (M.Bischof) 10月30日 Zitat des Tages»Jesus Christus als Gott-Mensch ist die größte Persönlichkeit die je gelebt hat, und darum ist sein persönlicher Einfluß der größte unter allen Menschen, die je gelebt haben.« »Statistisch gesprochen sind die Evangelien die bedeutendste Literatur, die jemals geschrieben wurde. Sie sind von mehr Menschen gelesen worden, von mehr Autoren zitiert worden, in mehr Sprachen übersetzt und mehr künstlerisch dargestellt worden (bildnerisch oder musikalisch) als irgendein anderes Buch oder Bücher, die von irgendeinem Menschen in irgendeinem Jahrhundert in irgendeinem Land geschrieben wurden. Doch die Worte Christi sind nicht deshalb groß, weil sie aufgrund der statistischen Zahlen allen andern Worten überlegen sind, sondern sie werden mehr gelesen, zitiert, geliebt, geglaubt und übersetzt, weil sie die größten Worte sind, die je gesprochen wurden.« »Daß ein galiläischer Zimmermann so den Anspruch erhebt, das Licht der Welt zu sein und als solches auch nach so vielen Jahrhunderten noch anerkannt wird, erklärt sich am besten aufgrund seiner Gottheit. Bernard Ramm, M.A. & Ph.D. (University of Southern California) 10月29日 Zitat des Tages
Jesus mein Gott,
Jesus mein Leben, Jesus meine einzige Liebe, Jesus in allem mein Alles, Jesus mein Ein und Alles. Jesus, ich liebe dich aus ganzem Herzen, mit meinem ganzen Sein." (Mutter Theresa, Trägerin des Friedensnobelpreises, arbeitete unter den Ärmsten der Armen in den Slums von Kalkutta) Über Jesus Christus![]() »Dieser Jesus von Nazareth besiegte ohne Geld und Waffen mehr Millionen Menschen als Alexander, Cäsar, Mohammed und Napoleon; ohne Wissenschaft und Gelehrsamkeit warf er mehr Licht auf menschliche und göttliche Dinge als alle Philosophen und Gelehrten zusammen; ohne als Redner ausgebildet worden zu sein, sprach er Worte des Lebens, wie sie nie zuvor oder seither gesprochen wurden, und erzielte eine Wirkung wie kein anderer Redner oder Dichter. Ohne selber eine einzige Zeile zu schreiben, setzte er mehr Federn in Bewegung und lieferte Themen für mehr Predigten, Reden, Diskussionen, Lehrwerke, Kunstwerke und Lobgesänge als das gesamte Heer großer Männer der Antike und Moderne.« »Es wird allgemein anerkannt,[.. ] daß Christus das reinste und erhabenste ethische System lehrte, eines, das die moralischen Gebote und Grundsätze der weisesten Männer der Antike weit in den Schatten stellt.« Philip Schaff, Historiker. Jesus Christus![]() »Vor über neunzehnhundert Jahren wurde ein Mensch entgegen den biologischen Gesetzen geboren. Dieser Mensch lebte in Armut und wuchs im verborgenen auf. Er ist nie weit gereist. Nur einmal überquerte er die Grenze seines Heimatlandes; das war während seines Exils in der Kindheit. Er besaß weder Reichtümer noch Einfluß. Seine Verwandten waren unscheinbare Leute, die keine Schulbildung erhalten hatten. Im Säuglingsalter brachte er einen König aus der Fassung; als Kind verblüffte er Gelehrte; im Mannesalter herrschte er über den Lauf der Natur, wandelte auf den Wellen wie auf Straßenpflaster und besänftigte das tosende Meer. Er heilte das Volk ohne Medizin und erhob keine Gebühren für seine Dienste. Er schrieb nie ein Buch, und doch könnten alle Bibliotheken des Landes nicht die Bücher fassen, die über ihn geschrieben wurden. Er komponierte nie ein Lied, und doch lieferte er das Thema für mehr Lieder als alle Komponisten zusammen. Er gründete nie eine Universität, doch alle Schulen zusammengenommen können sich nicht so vieler Schüler rühmen, wie er sie hat. Er führte nie ein Heer, zog nie Soldaten ein, feuerte nie ein Gewehr ab; und doch hatte kein Führer mehr Freiwillige, die unter seinem Befehl mehr Rebellen dazu brachten, ihre Waffen zu strecken und zu kapitulieren, ohne daß auch nur ein Schuß fiel. Er besaß nie eine Praxis als Psychiater, und doch heilte er mehr gebrochene Herzen als alle Ärzte nah und fern. Einmal in jeder Woche hören die Räder des Handels auf, sich zu drehen, und Menschenscharen versammeln sich, um ihm Ehre und Anbetung darzubringen. Die Namen der damaligen stolzen Staatsmänner Griechenlands und Roms sind gekommen und gegangen; [...] aber der Name dieses Mannes erstrahlt mehr und mehr. Obschon die Zeit neunzehn Jahrhunderte zwischen den Menschen unserer Generation und dem Schauplatz seiner Kreuzigung verstreichen ließ, lebt er immer noch. Herodes konnte ihn nicht umbringen, und das Grab konnte ihn nicht halten. Er steht auf der höchsten Zinne der himmlischen Herrlichkeit, von Gott verkündet, von den Engeln verehrt, von den Heiligen angebetet und von den Teufeln gefürchtet, als der lebendige, persönliche Christus, unser Herr und Retter.« 6月14日 Hochmut (English)The great sin According to Christian teachers, the essential vice, the utmost evil, is Pride. Unchastity anger, greed, drunkenness, and all that, are mere fleabites in comparison: it was through Pride that the devil became the devil: Pride leads to every other vice: it is the complete anti-God state of mind. Pride gets no pleasure out of having something, only out of having more of it than the next man. We say that people are proud of being rich, or clever, or good-looking, but they are not. They are proud of being richer, or cleverer, or better looking than others. If everyone else became equally rich, or clever, or good-looking there would be nothing to be proud about. It is the comparison that makes you proud: the pleasure of being above the rest. As long as you are proud you cannot know God. A proud man is always looking down on things and people: and, of course, as long as you are looking down, you cannot see something that is above you. C.S. Lewis- Mere Christianity (Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben) Abun d bashmayo - Lord's Prayer in Aramaic (Original)Das ''Vater Unser'' Gebet als Bildschirmschoner mit Text Begleitung in Aramäisch, Christlichen Bildern und Kirchenchor Musik in Aramäisch. - The Lord's Prayer as a Video Clip with text Company in Aramaic, Christian pictures and church choir music in Aramaic. 5月21日 Die Bibel - Mehr als ein Buch! Beispiel erfüllte Prophetie: Tyrus, Stadt am Mittelmeer Die Mittelmeerstadt Tyrus war eine gewaltige, befestigte Hafenstadt der Phönizier. Sie lag etwa 30 km nördlich der heutigen Grenze Israels zum Libanon. Bereits 1.400 Jahre vor Christus begegnet uns der Name dieser Stadt in der Bibel (Josua 19,29). Auch in anderen historisch verbürgten Quellen finden wir Informationen über diese Stadt, wie z. B. in den ägyptischen Texten von ca. 2.000 vor Christus. Tyrus war eine sehr reiche Stadt und wurde durch den Reichtum auch sehr mächtig. Mit Reichtum und Macht wuchsen in Tyrus aber auch Überheblichkeit und Sünde. Als Jerusalem von den Babyloniern erobert und zerstört wurde, erhob sich Tyrus noch mehr, weil es sich jetzt völlig ohne Konkurrenz wähnte. Die Stadt entwickelte einen kaum zu überbietenden Hochmut und mit diesem Größenwahn nahmen auch Sünden und Gräueltaten immer mehr zu. Mitten in dieses Treiben hinein kündigte Gott im Jahr 586 vor Christus durch den Propheten Hesekiel ein Gericht an. Wir finden diese Gerichtsprophezeiung im Propheten Hesekiel, Kapitel 26 und 28. Die Prophetien beinhalteten im Wesentlichen: 1. Angriff und Zerstörung der Stadt durch den babylonischen König Nebukadnezar. 2. Abtragung der Mauern der Stadt mit dem Hinweis, dass der ganze Schutt von Tyrus ins Meer geworfen wird. 3. Die weitere Zukunft der Stadt wird beschrieben als ein öder und verlassener Ort, der nur noch den Fischern zum Trocknen der Netze dient und der nie wieder aufgebaut werden wird. Die Erfüllung: 585 v. Chr. (ein Jahr nach der Prophezeiung) griff Nebukadnezar II an und belagerte Tyrus 13 Jahre lang. Im Jahr 573 v. Chr. fiel die Stadt und Nebukadnezar zerstörte sie völlig. Während der Belagerung zog sich fast die gesamte Bevölkerung von Tyrus, vor allem die Reichen, auf eine der Küste vorgelagerte Insel zurück und baute dort ein neues Tyrus auf. Nebukadnezar tat aber nichts in Bezug auf den zweiten Teil der Prophezeiung. Im Jahr 333 v. Chr., also etwa 240 Jahre später, zieht Alexander der Große mit seinen Armeen an der Mittelmeerküste entlang Richtung Süden. Tyrus wollte sich nicht unterwerfen, weil es in dem Wahn lebte, dass seine Position auf der Insel uneinnehmbar wäre. Alexander der Große aber hatte einen einfachen und dennoch genialen Plan. In sieben Monaten Bauzeit warfen seine Soldaten sämtlichen Schutt des alten Tyrus ins Meer und bauten einen etwa 60 Meter breiten Damm bis zur Insel. Sogar der Staub wurde von den Felsen gefegt, um die Lücken des Dammes zu schließen. So sorgte Gott für die Erfüllung des zweiten und dritten Teiles seiner Gerichtsprophezeiung über Tyrus. Was von Tyrus bis auf den heutigen Tag übrig blieb, sind blanke Felsen, auf denen Fischer ihre Netze trocknen. 5月6日 So ist meine LiebeDie Frau, die mich durch ihre Selbstlosigkeit und Aufopferung lehrt, wie schön es ist zu geben! Die Frau, die mich durch ihre Kraft und Willensstärke aufbaut und nicht zerstört! Die Frau, die mir durch ihre Treue und ihr Vertrauen Sicherheit gibt! Die Frau, die mir durch ihre Naivität und Gutgläubigkeit zeigt, dass man das Kind in sich nicht vergessen darf! Die Frau, die mich zum Lachen bringt, wenn mir zum Weinen zumute ist! Die Frau, vor der ich mich nicht schäme zu weinen! Die Frau, die mich durch ihr Verständnis nie aufgibt! Die Frau, die mir durch ihre Geduld Zeit gibt mich zum Positiven zu ändern! Die Frau, die der Grund ist, warum ich der Mensch bin, der ich Heute bin! Ja, diese Frau ist meine Liebe! HERR, lehre mich beten.Herr, lehre mich beten, wie die Schwalbe ihre Jungen fliegen lehrt, wie die Ente ihre Küken schwimmen lehrt, wie die Mutter ihr Kind sprechen lehrt. Vergib mir, Herr, Ich rede im Gebet viel, anstatt auf Dich zu hören. Ich habe keine Geduld, auf Deine Antwort zu warten. Ich verstehe noch nicht, dass Du mir tausend Dinge, die ich brauche, gegeben hast, ehe ich um sie bat. Vergib mir, Herr! Nimm von mir, Herr, meine Heuchelei: Ich bete für die Hungernden, bin aber nicht bereit, mit ihnen zu teilen, was Du mir gegeben hast. Ich bete für die Kranken, nehme mir aber keine Zeit, mich an ihr Bett zu setzen. Ich bete um Freiheit von der Sünde, bin aber nicht bereit, andern zu sagen, dass Du der Befreier bist. Nimm von mir, Herr, meine Heuchelei! Lass meine Gebete ein Gefährt sein, das uns aus der Dunkelheit der Zweifel in das Licht der Erkenntnis bringt, das uns aus dem Sumpf der Schwäche auf den Felsen der Kraft trägt, das uns aus der Wüste der Traurigkeit auf die Weiden der Freude befördert. Lass meine Gebete einen Blumenstrauß der Dankbarkeit für Dich sein, Herr, denn Du hast uns geholfen, als Geld uns nicht helfen konnte, als Arznei nichts ausrichtete und unsere Wahrheit am Ende war. Wenn ich mit Dir über die Welt spreche, ist das Gebet. Wenn ich mit der Welt über dich spreche, ist das Zeugnis. Wenn ich den von Dir empfangenen Segen mit anderen teile, ist das Liebe. Hilf uns, Herr, zum Zeugnis und zur Liebe. Das ist mein Gebet. Nimm es an. Amen. Johnson Gnanabaranam / Indien nach Lk 11,1 ("Und es begab sich, dass er war an einem Ort und betete. Und da er aufgehört hatte, sprach seiner Jünger einer zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.") Napoleon über Jesus“Ich
kenne die Menschen, und ich sage Ihnen, dass Jesus kein Mensch ist.
Seine Lehre ist ein Geheimnis, das für sich allein steht und von einer
Einsicht herrührt, die keine menschliche Einsicht ist. Alexander der Grosse, Cäsar, Karl der Grosse und ich haben grosse Reiche gegründet. Doch auf was haben wir unsere genialen Taten gestützt? Auf Gewalt! Jesus allein hat sein Reich auf die Liebe gegründet. Heute noch würden Millionen Menschen für ihn sterben. Ich selbst aber sterbe vor der Zeit, und mein Leib wird der Erde wiedergegeben, damit ihn die Würmer fressen. Das ist das Ende des grossen Napoleons. Welch ein mächtiger Abstand zwischen meinem tiefen Elend und dem ewigen Reich Christi, welches gepredigt, geliebt, gepriesen und über die ganze Erde ausgebreitet wird. Alles an Christus erstaunt mich. Sein Feuer beeindruckt mich tief und seine Willenskraft beschämt mich. Zwischen ihm und wem immer auf der Welt gibt es keinen Vergleich. Er ist wahrhaft einzig. Seine Gedanken, die Wahrheit, die er verkündet, seine Art zu überzeugen lassen sich weder durch menschliche Bildung noch durch die Natur der Dinge erklären. Je weiter ich mich nähere, je gründlicher ich forsche, desto schleierhafter wird mir alles; alles bleibt erhaben - von einer Erhabenheit, die überwältigt. Seine Religion ist die Offenbarung einer Intelligenz, die ganz sicher nicht die eines Menschen ist. Es gibt darin eine profunde Originalität, die eine Reihe von bis dahin unbekannten Worten und Maximen hervorgebracht hat. Jesus borgte nichts von unserem Wissen aus. Nirgendwo ausser einzig in ihm selbst lässt sich die Nachahmung oder das Beispiel seines Lebens finden. Ich suche vergeblich in der Geschichte etwas, das Jesus gleich ist oder dem Evangelium nahe kommt. Weder Geschichte, noch Menschheit, noch die Jahrhunderte, noch die Natur bieten mir etwas dar, mit dem ich es vergleichen oder erklären kann. Alles hier ist ausserordentlich. Je mehr ich das Evangelium bedenke, desto sicherer bin ich mir, dass es dort nichts gibt, das nicht jenseits des Gangs der Ereignisse und allen menschlichen Verstehens ist.” Auszug aus: Napoleon Bonaparte I., Conversations avec General Bertrand a St. Helena. “Ich habe mit all meinen Armeen und Generälen nicht ein Vierteljahrhundert lang mir auch nur einen Kontinent unterwerfen können. Und dieser Jesus siegt ohne Waffengewalt über die Jahrtausende, über die Völker und Kulturen.” Napoleon Bonaparte I., aus: P.Fischer, Streng vertraulich, Brendow “Zu dieser Stunde würden Millionen Menschen für Jesus sterben. Ich habe zwar auch grosse Menschenmengen zur enthusiastischer Anhängerschaft bewegt: Sie wären für mich gestorben. Aber hierzu musste ich präsent sein mit dem elektrisierenden Einfluss meiner Blicke, meiner Worte, meiner Stimme. Wenn ich die Menschen sah und zu ihnen sprach, entzündete ich in ihnen die Flamme der Hingabe. Jesus Christus hingegen zieht durch einen gewissen mysteriösen Einfluss, auch wenn bereits Jahrhunderte vergangen sind, so sehr die Herzen der Menschen zu sich hin, dass Tausende auf ein Wort hin für ihn durch Feuer und Flut gehen und dabei ihr eigenes Leben nicht wert erachten würden.” Napoleon Bonaparte I. zit. bei: Michael Green, Führen alle Wege zu Gott?, Gerth Medien GmbH, Asslar, 2004, Seite 35 The Crosswalk Be kinder than
necessary, for everyone you meet is fighting some kind of battle!
![]() Awesome!! We complain about the cross we bear but don't realize it is preparing us for the dip in the road that God can see and we cannot. Whatever your cross, whatever your pain, there will always be sunshine, after the rain ..... Perhaps you may stumble, perhaps even fall, But God's always ready, To answer your call .... He knows every heartache, sees every tear, A word from His lips, can calm every fear ... Your sorrows may linger, throughout the night, But suddenly vanish, at dawn's early light .... The Savior is waiting, somewhere above, To give you His grace, and send you His love ... Whatever your cross, whatever your pain, God always sends rainbows after the rain. Wenn ich zweifelnd nicht mehr weiter weiß und meine Vernunft versagt, wenn die klügsten Leute nicht mehr weiter sehen als bis zum heutigen Abend und nicht wissen, was man morgen tun muss - dann sendest du mir, Herr, eine unumstößliche Gewissheit, dass du da bist. Du wirst dafür sorgen, dass nicht alle Wege zum Guten versperrt sind. May God fill your day with Blessings !! Was du alles glaubst......Du glaubst deinem Lehrer, deinen Freunden, den Politikern, deinem Chef,
deinen Arbeitskollegen, deiner Freundin, deinem Freund, dem Doktor, dem Professor, dem Meister, dem Ausbilder, dem Vorgesetzten und dem Dozenten. Du glaubst an das Gute, vielleicht deinem Sternzeichen, an Sternschnuppen, an das Fernsehbild. Du glaubst dem Nachrichtensprecher, dem Sachbearbeiter. Du glaubst deinen Augen und Ohren. Du glaubst an den Urknall, die Entstehung aus dem Nichts. Du glaubst deinem Hufeisen,deinem Amulett, dem Horoskop, deiner Schutzpatronin. Du glaubst an den Papst, das Internet. Du glaubst, vom Affen abzustammen. Du glaubst, ein Sandkorn zu sein, an Buddha, an das Nirwana, den Dalai Lama. Du glaubst an Mohammed. Du glaubst, dass du ein guter Mensch bist. Du glaubst an deine Jugend. Du glaubst an Drogen, Sex und Alkohol, an das Glück. Du glaubst an das Wochenende, an die Saufparty, den Urlaub, deine Gesundheit, deine Intelligenz, deine Kraft, deine Unwiderstehlichkeit. Du glaubst, glaubst ... usw.usw. Warum glaubst du an alles Mögliche, nur nicht an den lebendigen Gott?! no-hope-in-dope.de Schöpfungstheorie + Evolutionstheorie? 1. Mose 1,1: Gott SCHUF den Himmel und die Erde. 1. Mose 1,21: Gott SCHUF die Fische und die Vögel. 1. Mose 1,27: Gott SCHUF den Menschen Ihm zum Bilde. Im Zusammenhang dieser drei "Schöpfungskreise" wird die Evolutionstheorie als Irrlehre entlarvt, da ja jeder Schöpfungskreis mit dem gewaltigen Word beginnt: "Gott schuf". Wenn nun Gott im ersten Schöpfungskreis in souveräner Weise das anorganische und kosmische Leben von Licht, Luft, Land und Gestirnen geschaffen hat, ist eine Entwicklung in den zweiten Schöpfungskreis zu einem Fisch, einem Vogel oder einem anderen Tier ausgeschlossen, da diese zum organischen Leben des zweiten Kreises gehören, der gleichfalls mit dem gewaltigen Wort eingeleitet wird: "Gott schuf". Die Fische, Vögel und Tiere gehören zum organischen Leben. Sie haben Blutkreislauf, eine gewisse Intelligenz, Schmerzempfinden und Gefühl. Ein Teil der Landtiere sind Säugetiere, können sich paaren und fortpflanzen, ziehen ihre Jungen groß und verteidigen sie. Es besteht doch ein Unterschied gegenüber einer Pflanze, die man abbrechen kann, und einem Baum, den man absägen kann. Pflanzen und Bäume haben kein Schmerzempfinden. Ganz anders ist es aber bei den Tieren, die - ähnlich wie wir Menschen - sofort mit Schmerzempfinden reagieren, wenn sie verletzt werden oder sonst was. So kann es auch keine Entwicklung von den Tieren aus dem zweiten Schöpfungskreis hin zum Menschen in den dritten Schöpfungskreis geben. Wieder wird dieser Kreis mit dem gewaltigen Wort "Gott schuf" eingeleitet. Hier ist der Unterschied zu allen anderen Geschöpfen am deutlichsten, da nur der Mensch zum Bilde Gottes geschaffen wurde. Von den Pflanzen und Tieren heisst es 10 Mal gleichlautend, dass Gott schuf "ein jegliches nach seiner Art" (1. Mose 1,11.12.21.24.25) - nicht aber vom Menschen! Von uns Menschen heisst es, dass Gott den Menschen schuf "Ihm zum Bilde". Das ist etwas Einzigartiges! Hier sieht man am deutlichsten, dass es sich bei der Evolutionstheorie nicht um eine exakte Wissenschaft handelt, die man im Reagenzglas in einem Labor beweisen kann, sondern um eine gegengöttliche Ideologie, die dem allmächtigen Schöpfer des Himmels und der Erde nicht die Ihm gebührende Ehre geben will. Die gottlosen Menschen wollen lieber vom Affen(ähnlichen) abstammen, als von Gott geschaffen zu sein. ![]() 4月14日 Salz der Erde>"Das hier ist ein gutes Frühstück, Oma,"
sagte Andy, als er sich noch eine Portion Schinken mit Spiegelei holte. >"Ja," stimmte seine Schwester Julie ihm zu. >"Ich wünschte, wir würden hier draußen wohnen. Zu Hause gibt es so viele Dinge, die uns Mum und Dad verbieten, mit den anderen Kindern zu tun. Ich bin froh, Christ zu sein, aber manchmal wünschte ich, Christen müssten nicht so anders sein. Warum sind sie anders?" >"Du findest die Antwort vielleicht in dem Schinken auf deinem Teller," antwortete Opa. Andy und Julie sahen verwirrt aus. >"Wisst Ihr," fuhr Opa fort, >"ich habe diesen Schinken selbst geräuchert. Eine Hauptzutat in diesem Prozess ist das Salz. Es verhindert, dass der Schinken schlecht wird. Jesus sagte, Christen sollen das Salz der Erde sein. Wisst Ihr, was das bedeutet?" >"Heißt das, wir sollen verhindern, daß andere Leute schlecht werden?" fragte Andy. >"Wie könnten wir das tun?" >"Wir werden niemals die gesamte Welt der Sünder verändern," sagte Opa. >"aber wir können Zeugnis geben, wo immer wir sind. Wir können auch ein Beispiel dafür sein, wie man richtig lebt. Dann wenigstens können einige Menschen um uns herum von Sünde gerettet werden." >"Ich bin mir sicher, ich würde gerne Jeremy zu Jesus führen," sagte Andy. >"Er ist mein bester Freund." >"Dann sei ein 'salziger' Christ, Andy," sagte Opa. >"Gehorche fröhlich den Regeln Gottes und denen deiner Eltern. Jesus sagte, wenn das Salz seinen Geschmack - seine Salzigkeit - verloren hat, nützt es niemandem mehr etwas. Es ist geschmacklos. Genauso ist es, wenn ein Glaubender in Sünde fällt und sein Zeugnis für Jesus verliert. Das macht das Christenleben geschmacklos, oder nicht wünschenswert, für Sünder." >"Oma, kann ich noch mehr Milch haben?" fragte Julie. >"Dieser Schinken macht mich durstig." >"Und was denkst du, warum tut er das?" fragte Oma. "Wegen dem Salz," antwortete Julie. >"Hey, ich glaub ich hab's! Wenn wir 'salzige' Christen sind, machen wir andere durstig für Jesus." Oma nickte, während sie Julies Glas füllte. 4月2日 Der Sprung in der SchüsselEs war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll. Zwei Jahre lang geschah dies täglich, die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war. Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: "Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft." Die alte Frau lächelte. "Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht? Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren." Jeder von uns hat seine ganz eigenen Macken und Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. Man sollte jede Person einfach so nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr sehen. Also, an all meine Freunde mit einem Sprung in der Schüssel, habt einen wundervollen Tag und vergesst nicht, den Duft der Blumen auf eurer Seite des Pfades zu genießen. Eine kleine "Merkgeschichte"Ein junger Mann betrat im Traum einen Laden. Hinter der Theke stand ein Engel. Hastig fragte er ihn: "Was verkaufen Sie, mein Herr?" Der Engel antwortete freundlich: "Alles, was Sie wollen." Der junge Mann begann aufzuzählen: "Dann hätte ich gerne das Ende aller Kriege der Welt, bessere Bedingungen für die Randgruppen der Gesellschaft, Beseitigung der Elendsviertel in Lateinamerika, Arbeit für die Arbeitslosen, mehr Gemeinschaft und Liebe in der Kirche, und ... " Da fiel ihm der Engel ins Wort: "Entschuldigen Sie, junger Mann, Sie haben mich falsch verstanden. Wir verkaufen keine Früchte, wir verkaufen nur den Samen." Nehmen wir diese kleine Geschichte mit. Erwarten wir nicht, dass alles von selbst passiert, nehmen wir genug Samen mit. Geben wir unseren Kindern, unserer Familie und Freunde genug Samen mit! Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen. Alles andere geschieht von selbst. Das Wachsen liegt nicht in unserer Hand, aber das Säen, das ja. Zwischen Saat und Ernte, das sind wir. Wer Ohren hat zu hören, der höre! Amen. Warum Jesus Christus Gott ist Bibelstellen: Titus 2 13: '...des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus' Joh 10 30: '...Ich und der Vater sind eins...' Joh 10 39: '...Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.' Joh 14 9: '...Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen...' Joh 20 28: '...Mein Herr und mein Gott!' Joh 10 33: '...Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen, denn du bist ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.' Joh 17 5: 'Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.' Jes 44 6: 'So spricht der HERR, der König Israels und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott." Off 2 8: '...Dies sagt der Erste und der Letzte, der tot war und wieder lebendig wurde." Off 22 13: 'Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.' Off 1 18: 'Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.' 1. Petrus 1 20: 'Er [Jesus] ist zwar zuvor ausersehen, ehe der Welt Grund gelegt wurde, aber offenbart am Ende der Zeiten um euretwillen.' 2. Petrus 1 1: '...die Gerechtigkeit unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus' Johannes 20 28: '...mein Herr und mein Gott' Philipper 2 6: 'Er [Jesus], der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. 1.Joh 5 20: 'Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.' 1. Timotheus 4:10 'Denn dafür arbeiten wir auch und werden geschmäht, weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, welcher ist der Heiland aller Menschen, besonders der Gläubigen.' Jesus Christus ist wiederum Gott und Heiland! Markus 2:1-12 Jesus vergibt Sünden. Die Schriftgelehrten konnten das nicht verstehen, denn sie meinten, nur Gott könne Sünden vergeben. Sie hatten Recht, nur erkannten sie es zu spät. | Lk 2,9+10+11: | | Und der Engel des HERRN [...] sprach zu ihnen: [...] Euch ist | | heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, *der* *HERR* | | | | denn | | | | 1. Überall, wo das NT den TaNaCh zitiert, wird aus JHWH kyrios. | | Beispiel: Lk 4,18f ist ein Zitat aus Jes 61,1f. | | 2. Überall im TaNaCh, wo vom Engel des HERRN die Rede ist, wird | | das Tetragrammaton verwendet. Einen "Engel des Herrn" gibt's | | dort nicht. | | 3. Wenn im NT vom Engel des Herrn die Rede ist, kann wegen 1. | | und 2. das kyrios durch das Tetragrammaton ersetzt werden. | | 4. Ein solcher Engel kennt nur einen Herrn: Gott. | | 5. Und ein solcher Engel bezeichnet in Lk 2,11 (siehe V9(!)) | | einen *Neugeborenen* als kyrios. | | 6. Wenn ich nun noch den Sprachgebrauch des ersten JHts berück- | | sichtige, wo mit "der Herr" nur der Kaiser gemeint war, der | | göttlich verehrt wurde, dann ist es | | 7. eindeutig, daß die Botschaft des Engels an die Hirten lau- | | tete, daß Gott JHWH Zebaoth selbst zu Bethlehem Mensch ge- | | worden ist. | | | | Und damit kann überall, wo im NT Jesus nur mit "der Herr" be- | | zeichnet ist, das kyrios durch HERR (JHWH) ersetzt werden. Weitere Verse: Messias = Gott: Jes 9,5f In alter Zeit erschien der Menschensohn als Engel des HERRN, der wiederum identisch mit JHWH ist: Ex 3,2+3,4-4,17 JHWH wird von Menschen durchbohrt werden: Sach 12,10 Jesus = Jehoschua = JHWH hilft: Mt 1,21; Lk 1,31; Lk 2,21 Johannes d. T. geht JHWH voraus: Mt 3,3; Mk 1,3; Lk 3,4; Joh 1,23 Jesus ist der HERR: Lk 7,13; 10,1+41; 11,39; 12,42; 13,15; 17,6; 18,6; 19,31+34; 22,31+61; 24,34; Joh 4,1; 13,14; 21,7+12 Jesus ist *das* Licht: Joh 8,12; 9,5 Jesus ist *das* Leben: Joh 11,25; 14,6 Jesus ist *die* Auferstehung: Joh 11,25 Jesus ist *der* Weg: Joh 14,6 Jesus ist *die* Wahrheit: Joh 14,6 Jesus und der Vater sind eins: Joh 10,30; s.a. 14,6 Jesus Wort bleibt in Ewigkeit: Mt 24,35; Mk 13,31; Lk 21,33 Jesus Wort korrigiert das von JHWH: Mt 5,21f+27f+33f+38f+43f Jesus sprach zu den Propheten als JHWH: 1.Petr 1,10f In Jesus ist alles erschaffen worden: Kol 1,16 Durch Jesus ist alles erschaffen worden: Kol 1,16 Für Jesus ist alles geschaffen worden: Kol 1,16 Es besteht alles in Jesus: Kol 1,17 Jesus hat alle Gewalt im Himmel und auf Erden: Mt 28,18 Jesus Name ist höher als alle anderen Namen: Phil 2,9 (also ist der Name Jesus auch höher als der Name JHWH!) Der Geist bezeugt, daß Jesus der HERR ist: 1.Kor 12,3 Alle 3 Personen sind Gott, der Vater, der Sohn und der Geist. Da die Bibel schreibt, dass es ein einziger Gott ist, heißt es, dass es nur ein Wesen Gottes gibt. Christen glauben nicht an 3 verschiedene Götter, sondern an den einen einzigen. Es sind 3 Personen, aber nur ein Wesen. 3月24日 Ein MärtyrerDer BambusEs war einmal ein wunderschöner Garten, der lag mitten in einem großen Königreich. Dort pflegte der Herr des Gartens in der Hitze des Tages spazierenzugehen. Ein edler Bambusbaum war ihm der schönste und liebste von allen Bäumen, Pflanzen und Gewächsen im Garten. Jahr für Jahr wuchs der Bambus und wurde immer anmutiger. Er wußte wohl, daß der Herr ihn liebte und seine Freude an ihm hatte. Eines Tages näherte sich der Herr nachdenklich seinem geliebten Baum, und in einem Gefühl großer Verehrung neigte der Bambus seinen mächtigen Kopf zur Erde. Der Herr sprach zu ihm: "Lieber Bambus, ich brauche dich." Es schien, als sei der Tag aller Tage gekommen, der Tag, für den der Baum geschaffen worden war. Der Bambus antwortete leise: "Herr, ich bin bereit, gebrauche mich, wie du willst!" "Bambus", die Stimme des Herrn wurde ernst, "um dich zu gebrauchen, muß ich dich beschneiden." "Mich beschneiden? Mich, den du zum schönsten in deinem Garten gemacht hast! Nein, das nicht, bitte nicht. Verwende mich doch zu deiner Freude, Herr, aber bitte beschneide mich nicht!" "Mein geliebter Bambus", die Stimme des Herrn wurde noch ernster, "wenn ich dich nicht beschneide, kann ich dich nicht gebrauchen!" Im Garten wurde es ganz still. Der Wind hielt den Atem an. Langsam beugte der Bambus seinen herrlichen Kopf. Dann flüsterte er: "Herr, wenn du mich nicht gebrauchen kannst, ohne mich zu beschneiden, dann tu mit mir, wie du willst, und beschneide mich!" "Mein geliebter Bambus, ich muß dir aber auch deine Blätter und Äste abschneiden." "Ach, Herr, davor bewahre mich! Zerstöre meine Schönheit, aber laß mir doch bitte Blätter und Äste!" "Wenn ich sie dir nicht abhaue, kann ich dich nicht gebrauchen." Die Sonne versteckte ihr Gesicht. Ein Schmetterling flog ängstlich davon. Und der Bambus, zitternd vor dem, was auf ihn zukam, sagte ganz leise: "Herr, schlage sie ab." "Mein Bambus, ich muß dir noch mehr antun. Ich muß dich mitten durchschneiden und dein Herz herausnehmen. Wenn ich das nicht tue, kann ich dich nicht gebrauchen." Da neigte sich der Bambus bis zur Erde. "Herr, schneide und teile!" So beschnitt der Herr des Gartens den Bambus, hieb seine Äste ab, streifte seine Blätter ab, teilte ihn in zwei Teile und schnitt sein Herz heraus. Dann trug er ihn dahin, wo schon aus einer Quelle frisches, sprudelndes Wasser sprang, mitten in die trockenen Felder. Dort legte der Herr vorsichtig seinen geliebten Bambus auf den Boden. Das eine Ende des abgeschlagenen Stammes verband er mit der Quelle, das andere Ende führte er zur Wasserrinne im Feld. Die Quelle sang ein Willkommen, und das klare, glitzernde Wasser schoß freudig durch den zerschlagenen Körper des Bambus in den Kanal und floß auf die dürren Felder, die so darauf gewartet hatten. Dann wurde der Reis gepflanzt. Die Tage vergingen, und die Saat wuchs und die Erntezeit kam. So wurde der einst so herrliche Bambus zum großen Segen. Als er noch groß und schön war, wuchs er nur für sich selbst und freute sich an der eigenen Schönheit. Aber als er sich hingegeben hatte, wurde er zum Kanal, den der Herr gebrauchte, um sein Land fruchtbar zu machen. 3月20日 Gott will deine LiebeDas Christentum beruht nicht auf zwingenden Beweisen. Das ist aber kein Mangel, sondern das Wesen des christlichen Glaubens: Er appelliert an die freie Entscheidung des Menschen. Vgl. Dostojewski, Großinquisitor: "Hättest du Krone und Schwert genommen, so hätten sich dir alle freudig unterworfen...... Du stiegst nicht herab vom Kreuz, als man dir mit Spott und Hohn zurief: Steig herab vom Kreuz, und wir werden glauben, daß du Gottes Sohn bist. Du stiegst nicht herab, weil du die Menschen nicht durch ein Wunder zu Sklaven machen wolltest, weil dich nach freier und nicht nach einer durch Wunder erzwungenen Liebe verlangte......."Weil Gott nicht die Unterwerfung des Menschen will, sondern seine Liebe, darum zwingt er ihn nicht durch Beweise, sondern wirbt um ihn mit Hinweisen... |
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